Cookie-Banner Ihrer Kunden auf DSGVO-Konformität prüfen. Wir zeigen, wo er angreifbar ist.
Prüfen Sie das Consent-Tool jeder Kunden-Website auf Rechtskonformität: 14 automatisierte Banner-Checks auf Desktop und Mobile — vom fehlenden Ablehnen-Button bis zum versteckten Dark Pattern. Jeder Fund mit Screenshot-Beweis, Rechtsgrundlage und konkreter Handlungsempfehlung. Fertig zum Reporten an Ihren Kunden — bevor es jemand anderes findet.
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Nicht dasselbe wie der Tracker-Scan: Der Tracker-Scan prüft, was lädt. Das Banner-Audit prüft, ob der Consent-Prozess selbst rechtskonform ist.
Der Consent-Manager ist installiert. Der Banner trotzdem angreifbar.
Ein CMP zu installieren dauert eine Stunde. Ihn rechtskonform zu konfigurieren ist die eigentliche Arbeit — und genau dort entstehen die Fehler, die Besucher, Wettbewerber und Datenschutzbehörden als Erstes sehen. Welches CMP für Agenturen mit mehreren Mandanten das richtige ist, zeigt unser Cookie Consent Tool Vergleich für Agenturen.
14 Prüfungen. Jede mit Rechtsgrundlage.
Kein Bauchgefühl, keine Checkliste zum Abhaken — jede Prüfung läuft automatisiert auf Desktop und Mobile und nennt die Rechtsgrundlage gleich mit.
Alle nicht notwendigen Cookies müssen mit einem Klick ablehnbar sein — direkt auf der ersten Banner-Ebene, nicht hinter einem Einstellungen-Menü.
EuGH C-673/17 · DSK 2022Akzeptieren und Ablehnen müssen in Größe, Farbe und Platzierung gleichwertig sein — gemessen per CSS-Analyse im gerenderten Banner.
DSK Orientierungshilfe 2021Vor der Einwilligung dürfen keine nicht-notwendigen Cookies oder Tracking-Skripte gesetzt werden — das Audit prüft den echten Cookie-Speicher.
§ 25 TDDDG · ePrivacy-RLDas Banner muss beim ersten Seitenaufruf sofort sichtbar sein — nicht erst nach Scroll oder Interaktion. Geprüft im frischen Browser-Kontext.
Art. 6 DSGVOOptionale Kategorien wie Statistik und Marketing dürfen nicht vorab aktiviert sein — Einwilligung erfordert eine aktive Handlung.
Art. 7 DSGVO · ErwGr. 32Das Audit klickt „Ablehnen" und prüft, ob danach trotzdem Tracking-Cookies oder Pixel gesetzt werden — der meistübersehene Fehler.
§ 25 TDDDG · Art. 7 DSGVOImpressum und Datenschutzerklärung müssen trotz Banner anklickbar bleiben — ein Overlay darf Pflichtseiten nicht dauerhaft verdecken.
Art. 13 DSGVO · § 5 DDGNach der Einwilligung muss ein dauerhaft erreichbarer Widerrufs-Mechanismus existieren — Floating-Widget oder Footer-Link.
Art. 7 Abs. 3 DSGVONutzer müssen differenziert einwilligen können — mindestens Statistik und Marketing als getrennte Kategorien.
EDPB Guidelines 05/2020Datenschutzerklärung und Impressum müssen im Banner oder dauerhaft auf der Seite verlinkt und erreichbar sein.
Art. 13 DSGVO · § 5 DDGTracking- und Analyse-Cookies sollten nicht länger als 13 Monate gespeichert werden — das Audit liest die echten Ablaufdaten aus.
CNIL-Empfehlung · DSK-PraxisWerbung und Tracking dürfen sich in der Regel nicht auf berechtigtes Interesse stützen — das Audit erkennt entsprechende CMP-/TCF-Konfigurationen.
EuGH C-604/22 (IAB) · C-252/21 (Meta)Ein Pur-Abo als einzige Alternative zur Einwilligung kann deren Freiwilligkeit infrage stellen — das Audit erkennt solche Modelle im Banner.
EDPB-Stellungnahme 08/2024Das Banner soll in der Sprache der Website erscheinen, damit Besucher eine informierte Entscheidung treffen können.
DSK Praxis„Ablehnen" ist 4,2× kleiner und deutlich kontrastärmer als „Akzeptieren" — Dark Pattern nach DSK-Orientierungshilfe.
Manipulatives Design lässt sich messen.
Ob „Ablehnen" gleichwertig zu „Akzeptieren" ist, entscheidet kein Bauchgefühl: Das Audit misst Größe, Farbe, Kontrast und Platzierung beider Buttons per CSS-Analyse direkt im gerenderten Banner — und prüft den Klickpfad: Ablehnen muss auf der ersten Ebene stehen, nicht hinter einem Einstellungen-Menü.
- Echte Messwerte statt MeinungBounding Box, Schriftgröße und Hintergrund-Luminanz beider Buttons werden im Live-Banner gemessen und verglichen.
- Grauzone? Dann ehrlich: „Manuell prüfen"Ist der Unterschied nicht eindeutig, gibt das Audit MANUAL_REVIEW zurück — niemals ein falsches „OK", auf das Sie sich verlassen.
- Direkt aus der DSK-OrientierungshilfeDie Kriterien folgen der Orientierungshilfe der Datenschutzkonferenz 2021 — dem Maßstab, den auch Aufsichtsbehörden anlegen.
Das Audit klickt wirklich — wie ein echter Besucher.
Kein HTML-Parsing aus der Ferne: Ein frischer Browser ohne Cookies öffnet die Seite, erkennt den Consent-Manager, klickt Akzeptieren und Ablehnen — und dokumentiert, was danach wirklich passiert.
- 69 Consent-Manager erkanntUsercentrics, Cookiebot, Borlabs, Consentmanager, CCM19, OneTrust und viele mehr — plus generische Erkennung für Eigenbauten.
- Desktop und Mobile getrennt geprüftWas auf dem Desktop konform ist, kann mobil kaputt sein — beide Viewports bekommen eigene Ergebnisse und Screenshots.
- Screenshot-Beweis je PrüfungJeder Fund wird mit Banner-Screenshot dokumentiert — Sie diskutieren nicht, Sie zeigen.
- Jede Prüfung versioniertÄndert sich die Rechtslage, werden Prüfregeln versioniert nachgezogen — ältere Ergebnisse bleiben nachvollziehbar.
Einmal prüfen ist gut. Dauerhaft überwachen ist besser.
Nach Plugin-Updates, Relaunches oder CMP-Änderungen ändern sich Banner oft unbemerkt — der konforme Zustand von heute ist keine Garantie für nächsten Monat.
Banner ändern sich mit jedem Update. Complianty prüft automatisch jeden Monat neu — Regressionen fallen sofort auf.
Jeder fehlgeschlagene Check erzeugt ein priorisiertes To-Do — mit Screenshot-Beweis und konkreter Handlungsempfehlung.
Alle Prüfungen, Ergebnisse und Screenshots als datierter Bericht — fürs Kundengespräch oder die Abnahme nach dem Fix.
Jedes Audit bleibt mit Datum und Ergebnis abrufbar — Sie belegen jederzeit, wann der Banner konform war.
Das Banner-Audit ist in jedem Plan enthalten:
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Complianty öffnet die Website in einem frischen Browser ohne Cookies, erkennt das Consent-Tool automatisch und klickt Akzeptieren und Ablehnen wie ein echter Besucher. Geprüft werden 14 Kriterien auf Desktop und Mobile — Ablehnen-Button auf erster Ebene, Gleichwertigkeit der Buttons, Cookies vor Einwilligung, Tracking nach Ablehnung und mehr. Jeder Fund kommt mit Rechtsgrundlage, Screenshot-Beweis und konkreter Handlungsempfehlung — keine Installation, kein Code nötig.
Ein fehlender Banner ist für sich genommen kein Verstoß. Entscheidend ist, was die Seite lädt: Für rein technisch notwendige Cookies braucht es keine Einwilligung (§ 25 Abs. 2 TDDDG) — eine schlanke Seite ohne Tracking darf ohne Banner auskommen. Sobald aber ein einwilligungspflichtiges Tool lädt, fehlt ohne Banner die Rechtsgrundlage. Umgekehrt gilt genauso: Ein Banner heilt nichts, wenn Tracker schon vorher feuern. Deshalb prüft Complianty beides getrennt — den Banner hier, das tatsächliche Ladeverhalten im Scanner.
Nach Auffassung der deutschen Aufsichtsbehörden ja: Ablehnen muss auf derselben Ebene und genauso einfach erreichbar sein wie Akzeptieren — ein „Ablehnen" erst im Untermenü oder als blasser Textlink gilt als unzulässige Beeinflussung. Das Audit prüft beides als kritische Kriterien: ob eine Ablehnen-Option auf erster Ebene existiert und ob sie gegenüber dem Akzeptieren-Button gleichwertig gestaltet ist (Größe, Kontrast, Position) — gemessen an den berechneten CSS-Werten, nicht nach Augenmaß.
Beides. Sie starten die Prüfung jederzeit selbst per Klick. Zusätzlich prüft Complianty jeden Banner automatisch einmal im Monat erneut, damit Regressionen nach CMP-, Theme- oder Plugin-Updates nicht übersehen werden. Agenturen prüfen alle Kunden-Websites zentral aus einem Dashboard und exportieren das Ergebnis als datierten PDF-Report.
14 automatisierte Prüfungen auf Desktop und Mobile: Ablehnen-Button, Gleichwertigkeit der Buttons (Dark Patterns), Cookies vor Einwilligung, Banner beim ersten Besuch, vorangehakte Checkboxen, Tracking nach Ablehnung, blockierte Pflichtlinks, Widerrufs-Mechanismus, granulare Kategorien, Pflichtlinks, Cookie-Laufzeit, berechtigtes Interesse für Werbung, Bezahlen-oder-Akzeptieren-Modelle und Banner-Sprache — jeweils mit Rechtsgrundlage und Screenshot.
82 CMPs werden namentlich erkannt — darunter Usercentrics, Cookiebot, Borlabs, Consentmanager, CCM19 und OneTrust — plus eine generische Erkennung für individuelle Lösungen. Das Audit klickt Akzeptieren und Ablehnen selbst.
Ist ein Ergebnis nicht eindeutig — etwa bei der Button-Gleichwertigkeit in der Grauzone — liefert das Audit „Manuell prüfen" statt eines falschen „OK". Sie können sich auf jedes grüne Ergebnis verlassen.
Auf Klick jederzeit manuell, zusätzlich automatisch jeden Monat. Jedes Ergebnis bleibt im Verlauf abrufbar und lässt sich als datierter PDF-Report exportieren; Verstöße erzeugen automatisch To-Dos.
Wie das gemessen wird — und wo es aufhört
Die Produktdokumentation beschreibt jedes Verfahren offen: was gemessen wird, auf welcher Grundlage bewertet wird und was eine automatische Prüfung nicht leisten kann. Ohne Anmeldung lesbar.
- Cookie-Banner-AuditPrüft den Banner selbst, unabhängig davon, was er steuert. Einschließlich dessen, was nach einer Ablehnung passiert.
- Aufgabentypen und PrioritätenWelche Befunde es gibt, wie sie priorisiert sind und woraus sich der Status ergibt.
Passt dazu
Erkennt Tracker, die schon vor der Cookie-Einwilligung feuern.
Ansehen Impressum-CheckPflichtangaben nach § 5 DDG automatisch prüfen — je nach Rechtsform.
Ansehen Formular-CheckKontakt- & Newsletter-Formulare auf 10 Datenschutz-Befunde prüfen.
Ansehen SSL-/TLS-CheckZertifikat und Verschlüsselung jeder Kundenwebsite prüfen.
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