Welche Tracker laden,
bevor jemand zustimmt?
Viele Websites sammeln schon Besucherdaten, bevor der Cookie-Banner überhaupt angeklickt wurde — ein häufiger, oft unbemerkter DSGVO-Verstoß. Genau das macht unser Scanner sichtbar.
Kostenlos, keine Anmeldung — sieh in Sekunden was wirklich getrackt wird.
Adresse eingeben → wir öffnen die Seite wie ein echter Besucher → du siehst, was vor und nach der Zustimmung passiert.
Kostenlos, keine Anmeldung — in Sekunden Klarheit statt Bauchgefühl.
Was bedeutet „vor" und „nach" der Einwilligung?
Fast jede Website nutzt kleine Hilfsprogramme — sogenannte Tracker — die etwas über ihre Besucher sammeln, zum Beispiel Google Analytics oder den Meta-Pixel von Facebook. Die entscheidende Frage ist: Wann fangen sie damit an?
Bevor jemand auf „Akzeptieren" klickt
Hier darf noch kein Tracker Daten sammeln. Der Besucher hat schließlich noch nichts erlaubt. Wenn ein Tool trotzdem schon lädt, ist das ein klarer DSGVO-Verstoß — und genau der Grund für viele Abmahnungen.
Nachdem jemand aktiv zugestimmt hat
Erst jetzt ist das Sammeln von Daten erlaubt — und nur für die Tools, denen der Besucher wirklich zugestimmt hat. Läuft ein Tracker erst ab diesem Moment, ist alles in Ordnung.
Der Complianty-Scanner schaut sich beide Momente getrennt an — einmal vorher, einmal nachher — und vergleicht sie. So sieht man sofort, ob eine Seite sich an die Regeln hält.
Was der Scanner findet — und was es bedeutet
Der Scanner spürt nicht nur auf, welche Dienste eine Seite lädt, sondern bewertet jeden einzelnen mit einer klaren Ampel. Du musst nichts interpretieren — die Farbe sagt dir sofort, ob Handlungsbedarf besteht.
Ein Tracker sammelt Daten, bevor jemand zugestimmt hat. Das ist ein Verstoß und gehört zuerst behoben — der Scanner legt dafür automatisch eine Aufgabe an.
Etwas ließ sich nicht eindeutig zuordnen. Statt zu raten, weist der Scanner ehrlich darauf hin — so bekommst du nie einen Fehlalarm als „grün" verkauft.
Der Dienst lädt erst nach der Zustimmung — oder ist reine Technik wie das Hosting, die gar keine Einwilligung braucht.
Ein Scan in vier Schritten
Du musst nichts installieren und nichts einstellen. Der Scanner erledigt die Detektivarbeit — du bekommst am Ende ein klares Ergebnis.
- 1Seite öffnenWir rufen die Website in einem echten Browser auf — genau wie ein normaler Besucher.
- 2Mithören (vorher)Noch bevor etwas angeklickt wird, notieren wir, welche Tools schon Daten senden.
- 3ZustimmenDer Scanner klickt den Cookie-Banner an — so, wie ein Nutzer, der „Akzeptieren" wählt.
- 4Vergleichen & berichtenWas lief vorher, was erst nachher? Verstöße werden markiert und als Aufgabe angelegt.
Wie der Scanner „mithört"
Der entscheidende Trick: Wir lesen nicht den Bauplan einer Website, sondern beobachten, was sie im Betrieb wirklich tut.
- Datenverkehr statt QuelltextWir schneiden jede Verbindung mit, die der Browser wirklich nach außen aufbaut — sie verrät, welches Tool gerade Daten sendet.
- Zwei getrennte DurchgängeFrischer Browser ohne alte Cookies: einmal ohne Zustimmung messen, dann zustimmen und erneut messen. Der Vergleich deckt alles auf.
- Getarnte Tracker enttarnenManche Tools verstecken sich hinter der eigenen Domain der Seite. Der Scanner erkennt solche Muster und meldet sie.
- Moderne Signale richtig deutenSendet ein Tool nur ein „Warte-Signal" (Consent Mode) statt echter Daten, wertet der Scanner das nicht fälschlich als Verstoß.
Warum unser Scanner mehr sieht
Viele Prüf-Tools lesen nur den Quelltext einer Seite. Wir schauen uns an, was der Browser tatsächlich tut — deshalb finden wir auch das, was gut versteckt ist.
Echter Browser statt Raten
Wir analysieren den tatsächlichen Datenverkehr, nicht nur den Text der Seite. So sehen wir, was wirklich passiert.
Über 1.900 Tools bekannt
Von Google und Meta bis zu kleinen Chat- und Schrift-Diensten: Der Scanner erkennt die allermeisten Tracker beim Namen.
Findet auch getarnte Tracker
Manche Tools werden über die eigene Domain versteckt geladen. Auch solche Fälle spürt der Scanner auf — ohne Fehlalarm.
Versteht Google Consent Mode
Moderne Tools senden nur ein „Warte-Signal", bevor jemand zustimmt. Der Scanner erkennt das und wertet es nicht fälschlich als Verstoß.
Läuft automatisch weiter
Websites ändern sich ständig. Der Scanner prüft von allein immer wieder nach und meldet sich, sobald etwas Neues auftaucht.
Beweis mit Zeitstempel
Jeder Fund wird mit dem genauen Zeitpunkt festgehalten. Das ergibt einen sauberen Nachweis — für dich und für deine Kunden.
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Ein Werkzeug, das eine Website zweimal untersucht: einmal, bevor der Besucher dem Cookie-Banner zustimmt, und einmal danach. So wird sichtbar, ob Tracking-Tools zu früh — also ohne Erlaubnis — Daten sammeln. Genau das ist der häufigste technische DSGVO-Verstoß.
Viele Prüf-Tools lesen nur den Quelltext einer Seite. Ob ein Tracker aber wirklich schon vor der Einwilligung feuert, sieht man nur, wenn man den echten Datenverkehr im Browser mitschneidet. Genau das tut unser Scanner — deshalb erkennt er auch Fälle, die andere übersehen.
Nein. Jeder Fund wird in Klartext angezeigt: welches Tool, ob es vor oder nach der Zustimmung geladen hat und ob das ein Problem ist. Kritische Punkte werden rot markiert und automatisch als Aufgabe angelegt, damit klar ist, was zu tun ist.
Ja. Manche Tools werden getarnt über die eigene Domain der Website geladen, um Cookie-Bannern zu entgehen. Der Scanner erkennt solche Muster anhand typischer Signale und weist darauf hin — ohne dabei harmlose Technik fälschlich als Verstoß zu werten.
Der erste Scan läuft sofort. Danach prüft Complianty die Seite von allein immer wieder nach. Taucht ein neues Tool auf oder ändert sich das Verhalten, bekommst du automatisch Bescheid — ohne dass du daran denken musst.
Ja. Jeder Scan lässt sich als PDF-Bericht mit Zeitstempel exportieren. Das eignet sich als Grundlage fürs Kundengespräch oder als Nachweis, nachdem ein Problem behoben wurde.
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